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ZVEI-Fachtagung zu Amokläufen an Schulen

Im August und September 2011 veranstaltet die ZVEI Akademie in mehreren deutschen Städten Fachtagungen unter dem Titel “Amok- und Gefahren-Reaktionssysteme – Sicherungskonzepte für Schulen ausschreiben, planen und errichten”. Die Tagungen bestehen aus firmen- und produktneutralen Fachvorträgen mit begleitender Ausstellung. Die Auftaktveranstaltung findet am 23. August in Frankfurt am Main statt. Weitere Termine sind 25. August in Hannover, 30. August in Leipzig, 20. September in Essen und 22. September in Stuttgart.
Die jeweils eintägigen Veranstaltungen richten sich an Schulträger, Schulbehörden, Hochbauämter, kommunale Verwaltungen sowie Planer, Errichter und Hersteller von Sicherheitstechnik. Referenten von Herstellern, Juristen, Behörden, Schulen und Unfallkassen erläutern Konzepte und Lösungen, um Schulen besser gegen Amokläufe zu schützen. Im Mittelpunkt stehen dabei technische und wirtschaftliche Aspekte.
Auf den begleitenden Ausstellungen können sich die Tagungsteilnehmer über sicherheitstechnische Produkte und Lösungen informieren. Das Tagungsprogramm und die Anmeldeunterlagen sind hier erhältlich. Behördenvertreter und ZVEI-Mitglieder zahlen reduzierte Tagungsbeiträge.
Die Polizei bearbeitet jährlich etwa 2300 Amok-Bedrohungen an den 40000 deutschen Schulen. Amok-Situationen sind in Vorschriften und Normen nach Ansicht des ZVEI bislang nicht ausreichend berücksichtigt. Aus diesem Grund hat der ZVEI bereits zwei Broschüren zur Sicherheit an Schulen herausgegeben, die kostenlos unter akademie@zvei.org angefordert werden können. Im Juli 2011 wird ein weiteres Merkblatt Nr. 82010 mit dem Titel “Amok- und Gefahren-Reaktionssysteme: Modulare Sicherungskonzepte durch alarmieren, informieren, reagieren am Beispiel Schulen” erscheinen.
Die ZVEI Akademie bietet firmen- und produktneutrale Seminare zur Fort- und Weiterbildung für die Planung, Errichtung und Instandhaltung von Sicherheitssystemen an. Das Angebot richtet sich an Fachleute für Sicherheit. Referenten sind Experten aus den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen der führenden Hersteller, aus den nationalen und internationalen Normungsgremien und der Wissenschaft und Praktiker mit Erfahrungen im täglichen Umgang mit den betreffenden Anlagen.