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Intelligent vernetzte Straßenbeleuchtung

Dank innovativer Technik und modernem Design ist die Philips Luma das meist verkaufte Produkt in der Außenbeleuchtung

Dank innovativer Technik und modernem Design ist die Philips Luma das meist verkaufte Produkt in der Außenbeleuchtung

Norbert Kolowrat von Philips Lighting zeigt, wie einfach es mit City Touch und dem virtuellen Stadtplan ist, Leuchten anzusteuern, den Stromverbrauch und die Leistung jeder einzelnen Straßenleuchte zu verfolgen und den Beleuchtungspegel nach Bedarf einzustellen

Norbert Kolowrat von Philips Lighting zeigt, wie einfach es mit City Touch und dem virtuellen Stadtplan ist, Leuchten anzusteuern, den Stromverbrauch und die Leistung jeder einzelnen Straßenleuchte zu verfolgen und den Beleuchtungspegel nach Bedarf einzustellen

Die Stadtgemeinde Knittelfeld ist die erste Gemeinde in der Steiermark mit dem vernetzten Beleuchtungssystem City Touch von Philips Lighting. Das hilft nicht nur, Energie zu sparen, sondern erhöht auch die Sicherheit und den Bedienungskomfort. Mittels eines virtuellen Stadtplans in der Steuerungssoftware lässt sich beispielsweise jeder einzelne Lichtpunkt gezielt steuern. Beim „Go-Live“ präsentierten die Stadtgemeinde Knittelfeld und Philips Lighting die Möglichkeiten intelligenten Lichts.
Seit zwei Jahren arbeitet Knittelfeld/Österreich erfolgreich am Stadtentwicklungsprozess „Knittelfeld! Gestalten wir Zukunft“. Teil dieser Stadtentwicklung war auch die notwendige Sanierung der Straßenbeleuchtung mit dem Ziel erhöhter Sicherheit bei Verkehr und Öffentlichkeit, höherer Energieeffizienz und leichteren Managements. Mit der Umstellung auf die moderne LED-Beleuchtung von Philips und dem Steuerungssystem City Touch lässt sich die gesamte Beleuchtungsinfrastruktur auf einfache Weise planen, kontrollieren, warten und managen. Knittelfeld ist damit ein Musterbeispiel für modernes Lichtmanagement im öffentlichen Raum.
Dipl.-Ing. (FH) Gerald Schmid, Bürgermeister von Knittelfeld, durfte beim Go-Live den Startknopf der neuen Beleuchtung drücken: „Als Klimabündnisgemeinde legt Knittelfeld viel Wert auf Energieeffizienz und nachhaltige Investitionen. Bei der notwendigen Sanierung unserer Stadtbeleuchtung hat uns Philips mit ihrem vernetzten System City Touch überzeugt. Es macht uns stolz, Steiermarks erste Gemeinde mit einer solch innovativen Beleuchtung zu sein.“
Energiekosten um bis zu 80 % senken
In Knittelfeld wurden 2 000 der ineffizienten Hochdruck-Quecksilberdampf-Leuchten gegen energiesparende Philips-LED-Leuchten ausgetauscht. Davon sind 1 800 Leuchten vom Modell Stela und weitere 200 Leuchten vom Modell Luma. Beide Modelle sind in das City-Touch-System eingebunden, wobei nur die Luma-Leuchten zur Gänze über ­City Touch ansteuerbar sind. Mit der Umstellung auf das Lichtmanagementsystem können Gemeinden wie Knittelfeld die Investitionskosten um bis zu 20 % und die Energiekosten im Verbund mit moderner LED-Straßenbeleuchtung um bis zu 80 % senken.
Einfache Installation und Inbetriebnahme
Die Nutzerfreundlichkeit beginnt bereits bei der Inbetriebnahme der Anlage. Jede Leuchte installiert sich über eine eingebaute SIM-Karte automatisch selbst im System und auch alte Leuchten können integriert werden. Mit ­City Touch ist es einfach, die alten und neuen Leuchten anzusteuern, den Stromverbrauch und die Leistung jeder einzelnen Straßenleuchte zu verfolgen und den Beleuchtungspegel nach Bedarf einzustellen. Weiter meldet das intelligente Beleuchtungssystem, wenn eine Wartung ansteht oder ein Defekt repariert werden muss, man ist nicht mehr auf die Meldung durch Anwohner oder regelmäßige Kontrollfahrten angewiesen. Der zuständige Elektroinstallateur wird sofort per E-Mail informiert. All das bedeutet eine hohe Kosten- und Zeitersparnis.
Dipl.-Ing. (FH) Harald Bergmann, Leiter der öffentlichen Beleuchtung von Knittelfeld, ist von der Qualität der Lösung überzeugt: „Mit der neuen LED-Beleuchtung ist es uns neben der Energieersparnis möglich, ein sicheres und stabiles System in unsere bestehende Stadtinfrastruktur zu inte ­grieren. Momentan liefern uns 200 Leuchten relevante ­Daten für die Steuerung, Handhabung und Wartung. Weitere 1 800 Leuchten sind jederzeit aktivierbar.“
Webbasiertes System
City Touch ist über einen Standard-Internetbrowser bedienbar, Updates und Datensicherungen erfolgen zentral in der Cloud. Der Betreiber muss kein eigenes Netzwerk pflegen, muss sich nicht um einen Server kümmern oder eine aufwendige IT-Infrastruktur vorhalten. Darüber hinaus kann über eine bereitgestellte Schnittstelle auch Software von Drittanbietern in das System eingebunden werden.
Norbert Kolowrat, Vertriebsleiter Öffentliche Beleuchtung bei Philips Lighting Österreich, ist von der revolutionären Technik überzeugt: „Licht geht heute über Beleuchtung hinaus und die klassische Straßenbeleuchtung wandelt sich von der reinen Hardware zur Software mit dem Schwerpunkt auf das Betriebsmittelmanagement. Unser Ziel ist es, City Touch für Städte und Gemeinden noch attraktiver und wirtschaftlicher zu machen, um so mit reiner Software die Außenbeleuchtung einer ganzen Stadt individuell zu steuern sowie die Wartungsprozesse zu optimieren.“
Licht wann und wo man will
Durch die unkomplizierte Steuerbarkeit der Leuchten, bei der jeder Lichtpunkt per Fernwartung anzusteuern ist, wird es einfacher als je zuvor, Licht gezielt zu den Zeiten sowie an den Orten einzusetzen, wann und wo es gebraucht wird. Die einzelnen Lichtpunkte werden im virtuellen Stadtplan abgebildet und können übersichtlich dargestellt und bedient werden. Als zweite Gemeinde in ganz Österreich stehen Knittelfeld mit Philips City Touch nun alle Möglichkeiten des intelligenten Lichts offen!
www.philips.de

Autorin:
Mag. Vera Reichlin-Meldegg ist als Pressesprecherin für die Philips Lighting Austria GmbH in Wien tätig.