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Kabeleinführungssystem sorgt für hohe Packungsdichte

Ohne aufwendiges Verschrauben ermöglichen die Kabeldurchführungsplatten aus dem KES-Programm das schnelle und sichere Einführen nichtkonfektionierter Leitungen und Schläuche in Schaltschränke und Maschinengehäuse. Dafür werden die mit Elastomer ausgespritzten Polyamid-Rahmen an der Außenseite der Schrank- oder Gehäusewand auf Durchlassöffnungen von 36 mm × 112 mm platziert und mit Schrauben fixiert. Alternativ können die Einführungsplatten mit einer Aufbauhöhe von nur 14 mm auch werkzeuglos aufgerastet werden. Zum Einführen der Kabel lässt sich die äußere Membran der Durchführungsplatte an gekennzeichneten Einführungsstellen mit spitzem Werkzeug durchstechen. Anschließend werden die Leitungen einfach durchgeschoben. Außer dem Membran-Durchstich sorgen die konisch geformten Einführungstüllen an der Rückseite der Platte für ein zusätzliches, doppeltes Abdichten der Durchführungen mit IP66 sowie für ein zuverlässiges Zugentlasten der Kabel. Dieses Konzept ermöglicht das Führen von bis zu 32 Leitungen pro Platte.

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