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Förderung bei der kommunalen Beleuchtungssanierung

Im Jahr 2019 öffnen sich wieder für kurze Zeit die Förderfenster: Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) unterstützt die kommunale Beleuchtungssanierung im Innen- und Außenbereich mit bis zu 30 % der Investitionssumme. Voraussetzung dafür: Die Anträge müssen zwischen dem 01.01. und 31.03.2019 bzw. zwischen dem 01.07. und 30.09.2019 beim Projektträger Jülich (PTJ) eingehen und bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Erforderlich sind beispielsweise Berechnungsunterlagen, die belegen, dass die Sanierungslösung die Förderkriterien bei Energieeffizienz und CO2-Einsparungen erfüllt. Klingt kompliziert, geht aber ganz einfach. Denn Trilux unterstützt Kommunen und Planer mit umfangreichen Leistungen während des gesamten Sanierungsprojekts – von der Bestandsaufnahme über die Begleitung der Antragsstellung beim PTJ bis hin zur Umsetzung.

Durch die Sanierung veralteter und ineffizienter Beleuchtungsanlangen mit LED-Technologie lassen sich die Energieverbräuche um bis zu 80 % reduzieren. Bereits durch diese Einsparungen amortisieren sich die Investitionskosten in der Regel innerhalb kurzer Zeit. Als zusätzlichen Anreiz für einen Umstieg auf besonders umweltfreundliche und zukunftsfähige Technologien unterstützt das BMU eine Sanierung auch 2019 bis 2022 wieder mit hohen Zuschüssen. Je nach Anwendungsbereich sind Fördergelder von bis zu 30 % möglich, die nicht zurückgezahlt werden müssen. Dazu kommen weitere max. 5 % für projektbegleitende Ingenieursleistungen. Aber gerade für Kommunen, die nicht tagtäglich mit der Beleuchtungssanierung zu tun haben, ist ein Antrag mit hohem Aufwand und vielen Fragen verbunden. Wer und was genau wird gefördert, wie verläuft die Antragsstellung, welche Nachweise sind erforderlich, welche Fristen sind einzuhalten?

Trilux unterstützt die Kommunen bei einer Beleuchtungssanierung mit einem ganzheitlichen Serviceangebot während aller Projektphasen – angefangen bei der Erfassung der Altanalage über die Lichtberechnung bis hin zur Begleitung der Antragsstellung beim PTJ und Umsetzung, inklusive aller erforderlichen Nachweise mit Blick auf Effizienz und CO2-Einsparungen. Detaillierte Informationen, wichtige Schritte und interessante Neuerungen hat Trilux in einer Broschüre zur BMU-Förderung 2019-2022 zusammengestellt. Die Broschüre liegt unter www.trilux.com/bmu zum Download bereit. Sie bietet Lichtplanern zudem eine fundierte Argumentationshilfe bei der Beratung kommunaler Entscheidungsträger.