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Efa 2017 mit neuem Termin auf Kurs

Laut der aktuellen Frühjahrsumfrage des ZVEH ist die konjunkturelle Stimmung in den E-Handwerken deutschlandweit so gut wie nie zuvor. Die neueste Wirtschaftsumfrage des Fachverbandes für Elektro- und Informationstechnik Sachsen/Thüringen bestätigt dies: so lag die durchschnittliche Auftragsreichweite im Februar 2017 mit 97 Tagen um 15 Tage höher als ein Jahr zuvor. Dieser Aufwärtstrend bildet eine hervorragende Ausgangsposition für die Efa 2017 , die mit dem neuen Termin (20. bis 22. September) einen Monat nach vorn rückt. Mit einem hochkarätig besetzten Ausstellungsbereich und einem umfangreichen Fachprogramm informiert die Messe über innovative Produkte, aktuelle Themen und wegweisende Entwicklungen.

Gebündeltes Expertenwissen in drei Fachforen
Das umfangreiche Fachprogramm der Efa bietet Besuchern vielfältige Möglichkeiten, sich mit speziellen Themen und aktuellen Entwicklungen intensiv zu beschäftigen. Im Efaforum finden beispielsweise Vorträge zu technischen Normen und Vorschriften, beispielsweise den neuen VDE-Bestimmungen, statt. Behandelte Sicherheitsthemen sind etwa Neuerungen im Bereich Überspannungsschutz, Fehlerlichtbogen-Schutzeinrichtungen, Sicherheitstechnik im Gebäude und die Anwendungsnorm für Rauchwarnmelder. Unter dem Motto „Wohnen 4.0“ warten Vorträge zu Themen wie Smart-Home-Anwendungen, Breitbandausbau im Wohnungsbestand und Ausstattungsgrade der Elektroanlagen im Wohnbau. Das Themenforum Licht greift unter anderem Lichtplanungsprogramme, Bewegungs- und Präsenzmelder, intelligente Lichtmessung sowie Not- und Sicherheitsbeleuchtung auf.
Ein neuer Bereich der Fachmesse ist das Innovationsforum. Dort richtet sich der Fokus auf zukunftsweisende Themen wie Elektromobilität und Energiespeicherlösungen sowie deren Bedeutung für das Elektrohandwerk. Darüber hinaus finden dort Veranstaltungen für spezielle Zielgruppen wie Elektroplaner statt.