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Konsumentenstudie zum Halogenlampenverbot

Eine von Ledvance beauftragte internationale Konsumentenstudie hat signifikante Wissenslücken zum bevorstehenden Halogenlampenverbot zutage gefördert: So ist mehr als jedem zweiten Verbraucher in Deutschland nicht bekannt, dass ab September 2018 unter anderem die weitverbreitete Halogen-Glühlampe EU-weit nicht mehr in den Verkehr gebracht werden darf. Ergänzt man die Zahl derer, die davon zwar gehört haben, sich über die Konsequenzen aber im Unklaren sind, erhöht sich die Zahl um weitere 15 %.

Seit Herbst 2009 verschwinden energieineffiziente Lampen durch eine europäische Verordnung schrittweise vom Markt. Für Händler und Produzenten ändert sich zum 1. September dieses Jahres einiges, denn dann tritt die nächste Stufe des Halogenlampenverbots in Kraft. Die hat zur Folge, dass die betroffenen Produkte in Deutschland und EU-weit nicht mehr in den Verkehr gebracht werden dürfen. Das Verbot umfasst vor allem die weitverbreiteten, klassischen Halogen-Glühlampen mit einem typischen Glaskolben, die rundum Licht abgeben, einen E27- oder E14-Schraubsockel haben und ohne Trafo betrieben werden. Auch einige ungerichtete Halogenlampen mit Stecksockel vom Typ G4 oder GY6.35 sind betroffen.

Für die betroffenen Halogenlampen gibt es bereits eine Vielzahl an energie- und kosteneffizienten LED-Alternativen auf dem Markt, beispielsweise von Ledvance, die ihren Vorgängern täuschend ähnlich sehen. Ein gutes Beispiel sind die mit Filament-Technologie ausgestatteten LED-Retrofit-Lampen, die nahtlos anstelle der alten Halogen-Glühlampen verwendet werden können. Die Ersatzprodukte gibt es in Vollglas, als dimmbare Versionen sowie in klarer oder matter Ausführung.